Hier findest du alle Infos zu Young Bafana Academy Schweiz, unserem offiziell angemeldeten Unterstützer-Verein, über den Spenden aus der Schweiz nach Südafrika nun noch leichter abgewickelt werden können.
#ChangingLives
Young Bafana Schweiz wurde gegründet, um die starke Verbindung zwischen Südafrika und der Schweiz zu nutzen und weiter auszubauen. Aus persönlichem Engagement und zahlreichen Begegnungen entstand der Wunsch, einen gemeinnützigen Verein zu schaffen, der jungen Menschen aus der Schweiz einen Anlaufpunkt bietet, um sich auch nach einem Praktikum in Südafrika weiter für die Vision von Young Bafana einzusetzen.
Mit Initiativen wie einem Family Club, Events, Schulprojekten und gezieltem Fundraising macht der Verein die Arbeit von Young Bafana auch hierzulande sichtbar – mit dem Ziel, Kindern aus benachteiligten Verhältnissen durch Sport, Bildung und Ernährung neue Perspektiven zu eröffnen und weltweit eine engagierte Community aufzubauen.
Durch Spenden an unseren offiziell angemeldeten Unterstützerverein in der Schweiz kannst Du unser Projekt in Südafrika unterstützen und die Spenden in der Schweiz steuerlich geltend machen. Wenn Du Rückfragen hast, wende Dich bitte Fabian (Kontaktdaten siehe weiter unten auf dieser Seite).
Bequemer geht’s nicht! Unterstütze Young Bafana durch eine TWINT-Spende, über den untenstehenden QR Code.

Wenn Du per Überweisung an ein Schweizer Konto spenden möchtest, bitte nutze die untenstehenden Kontodaten:
EMPFÄNGER
YOUNG BAFANA ACADEMY Schweiz
IBAN
CH44 0077 7009 6909 6784 5
QR IBAN
CH66 3077 7009 6909 6784
Unser Schweizer Unterstützerverein hat auch einen eigenen PayPal Account. Auch ohne PayPal Konto kannst Du hier Deine Spende über Kredit-/Debitkarte abwickeln.

Du möchtest sicher mit einer Kryptowährung spenden? Kein Problem, nutze einfach unseren Crypdonate-Link. Neben Bitcoin und Ethereum akzeptieren wir ab sofort auch 1.000 weitere Kryptowährungen!
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Wir haben unseren Spielern Fragen zur Schweiz gestellt.
In diesem Video seht ihr ihre Antworten.
@young_bafana We asked the boys to guess… How many 🐄 are living in🇨🇭? The answer? 👉 Around 1.5 million! 😳 Let’s just say..they were a little off😅 #switzerland #youngbafana #suisse #charity #education #footballtiktok #changinglives #southafricatiktok #school #fussballvideos ♬ Originalton - Young Bafana
@young_bafana Our players tried to guess their first Swiss German word… Today’s challenge: “Grüezi” 👀🇨🇭 From “a secret snack?” to “some kind of workout move?” – the answers were WILD 😅 But after climbing those stairs and thinking hard… one genius finally got it right. 🙌 Wanna see who? Watch till the end! 🎥👇 #youngbafana #grüezimitenand #fyp #southafricatiktok🇿🇦 #swiss ♬ Originalton - Young Bafana
Anschrift
15. Januar 2026 – 20. März 2026.
Meine Rolle war ungefähr zu gleichen Teilen aufgeteilt. Vormittags war ich im entwicklungsbezogenen und operativen Bereich der Akademie tätig und unterstützte bei unterschiedlichsten administrativen Aufgaben. Die Nachmittage standen ganz im Zeichen des Fußballs – entweder als Trainer der Jugendlichen oder indem ich selbst mit der Seniorenmannschaft trainierte und spielte.
Vom ersten Tag an war die Erfahrung auf allen Ebenen unglaublich positiv. Alle waren offen, freundlich und herzlich, immer bereit für Gespräche und Austausch. Es gab keine wirkliche Hierarchie – alles lief einfach ganz natürlich. Bereits in der ersten Woche trainierte ich Kinder, spielte Fußball und knüpfte Kontakte zu anderen Freiwilligen. Schon nach ein oder zwei Tagen wusste ich, dass die kommende Zeit großartig werden würde.
Insgesamt war dies eine der besten Erfahrungen meines Lebens, vielleicht sogar die eindrucksvollste überhaupt. Es ist eine Erfahrung, die mich mein Leben lang begleiten wird.
Zwei Dinge haben mich besonders beeindruckt. Zum einen die schwierigen Lebensumstände vor Ort, insbesondere für die Kinder aus dem Township Lwandle, die zum Fußballspielen zur Akademie kommen. Das ist eine Realität, die sich völlig von meiner Kindheit in Deutschland unterscheidet und die teilweise schwer mitanzusehen ist. Gleichzeitig habe ich großen Respekt vor dem Einsatz dieser Kinder, die so viel auf sich nehmen, nur um in einer sicheren Umgebung Fußball spielen zu können.
Zum anderen haben mich die Menschen beeindruckt, mit denen ich gearbeitet und trainiert habe. Trotz finanzieller Herausforderungen waren alle unglaublich herzlich, offen und positiv. Dieser Kontrast zu Deutschland, wo viele Menschen materiell besser gestellt sind, aber nicht unbedingt wärmer oder offener, wird mich noch viele Jahre begleiten.
Es ist noch nicht offiziell, aber die wichtigste Erkenntnis ist für mich, dass es in Europa eigentlich kaum so etwas wie ein echtes materielles Risiko gibt. Die Lebensbedingungen vieler Menschen in Südafrika unterscheiden sich so stark von unseren, dass Dinge wie ein Umzug, ein Jobwechsel oder neue Hobbys für mich heute kaum noch als wirkliche Risiken erscheinen.
Das Praktikum hat mir neue Perspektiven eröffnet und meine Denkweise insgesamt flexibler gemacht. In einem privilegierten europäischen Umfeld sind die tatsächlichen Grenzen und Risiken oft viel kleiner, als sie wirken. Diese Erkenntnis ist für meinen weiteren beruflichen Weg äußerst wertvoll.
Meine wichtigste Erkenntnis ist, dass Glücklichsein – und sich selbst zu erlauben, glücklich zu sein – nichts mit Geld zu tun hat, sondern mit den Menschen, die einen umgeben, und damit, wie man seine Tage verbringt.
Das mag wie eine Floskel klingen, aber ich habe es aus nächster Nähe erlebt. Das hat mich tief beeindruckt und wird mir lange in Erinnerung bleiben.
Außerdem wurde mir erneut bewusst, welche enorme Kraft Fußball besitzt: Menschen zusammenzubringen und eine wichtige Grundlage im Leben vieler Menschen zu sein, die ansonsten nur wenig besitzen. Fußball gehört wirklich zu den großartigsten Dingen, die diese Welt zu bieten hat.
Ich denke an eine der glücklichsten Phasen meines Lebens in den letzten Jahren. An pure Freiheit. Das Wetter war großartig, die Tage waren voller Fußball, Fußball und noch mehr Fußball, und die Menschen um mich herum lebten und atmeten diesen Sport.
Es war eine Gelegenheit, tief in eine komplexe, aber unglaublich herzliche und einladende Kultur einzutauchen – mit Menschen, die besonders freundlich sind, weil sie mit Fußball aufgewachsen sind. Für mich war es die große Freiheitsphase mitten in meinem Sabbatical von der Arbeit in Deutschland.
Ja. Ich stehe noch mit ein oder zwei Trainern der Akademie sowie mit mehreren Freiwilligen aus meiner Zeit dort in Kontakt.
Außerdem habe ich das Glück, im kommenden Monat erneut an einem Charity Cup mit Young Bafana teilzunehmen. Dadurch werde ich die Möglichkeit haben, Menschen wiederzusehen, die ich in Südafrika kennengelernt habe, und neue Personen aus dem Young-Bafana-Umfeld zu treffen.