Cup of Hope Liechtenstein 2026

Samstag, 04. Juli 2026
Ein Charity-Event von Young Bafana & Saam Education

FUSSBALL SPIELEN. MENSCHEN VERBINDEN. BILDUNG ERMÖGLICHEN.

Worum geht es beim COH?

Der CUP OF HOPE bringt Teams aus Freundeskreisen und Unternehmen zusammen. Gemeinsam treten sie in einem Fussballturnier gegeneinander an – und sammeln dabei Spenden für den guten Zweck. Im Mittelpunkt steht nicht nur der Sport, sondern vor allem das gemeinsame Erlebnis: ein Tag voller Teamgeist, Begegnungen und echtem Engagement.

Nach bereits drei erfolgreichen Events in Südafrika, bringen wir den Cup of Hope nun erstmals nach Europa.

Logo des Cup of Hope Liechtenstein 2026, organisiert von Young Bafana und Sam Education.

Aftermovie Südafrika 2025

1 Event, 2 NGOs

Der CUP OF HOPE 2026 kommt nicht nur Young Bafana zugute. Wir veranstalten das Event gemeinsam mit Saam Education. Die Vision der NGO ist ein Südafrika, in dem jedes Kind in unterentwickelten Regionen Zugang zu Bildung und Ernährung hat.
Hier findet ihr mehr Informationen zu Saam Education.

Die Einnahmen des CUP OF HOPE Liechtenstein 2026 gehen an die gemeinnützigen
Organisationen Saam Education und Young Bafana.

Logo des Young Bafana Football Club.
Logo der NGO SAAM Education.

Event-Details

Wann?
Samstag, 04. Juli 2026
10:00 Uhr – 16:00 Uhr
anschließend Afterparty

Wo?
Sport- und Freizeitpark Blumenau
9495 Triesen, Liechtenstein

Wer?
10-12 Teams
8-12 Spieler:innen
Min. 2 Frauen / Team
Freunde, Familie, Arbeitskolleg:inen

Kosten
ab CHF 500.- pro Team
inkl. Verpflegung und Team-Geschenk

Impressionen

Highlights aus den CUP OF HOPE Events 2024 und 2025 in Südafrika.

Team anmelden

Bitte fülle das nachfolgende Formular aus, um dein Team für den CUP OF HOPE 2026 in Liechtenstein anzumelden.

FAQ's

Wohin fließen die Einnahmen des CUP OF HOPE?

Die Einnahmen des CUP OF HOPE Liechtenstein gehen an die gemeinnützigen Organisationen Saam Education und Young Bafana. Beide NGOs setzen sich für Kinder in Südafrikas Townships ein – durch Bildung, Sport und Perspektiven. Gemeinsam schaffen wir echte Chancen und verändern Leben.

Wie viele Spieler:innen pro Team?

Mindestens 8 und maximal 12 Feldspieler:innen pro Team inklusive 1 Torhüter:in. Pro Team müssen mindestens zwei Frauen dabei sein. Wir empfehlen ein Teamoutfit. Shirts zum Ausleihen sind auf Anfrage verfügbar.

Wie ist das Turnierformat?

10-12 Teams treten in Gruppen gegeneinander an. Die Gruppensieger, die Zweitplatzierten sowie die zwei besten Gruppendritten sind für die Viertelfinals qualifiziert. Die Spielzeit beträgt 12 Minuten in der Gruppenphase und 15 Minuten in den Finalrunden.

Ist das Turnier öffentlich zugänglich?

Ja – Zuschauer:innen sind herzlich willkommen! Neben dem Turnier gibt es ein Rahmenprogramm für Gross und Klein. Die Teilnahme am Turnier ist registrierten Teams vorbehalten.

Partner werden

Ein Engagement beim CUP OF HOPE ist mehr als Logo­platzierung. Sie verbinden Ihre Marke mit einem Tag, an dem Menschen aus Liechtenstein und der Region zusammen­kommen — Unternehmer, Familien, Vereine — und gemeinsam etwas bewegen, das weit über Triesen hinausreicht.

Jeder beigetragene Franken fliesst direkt in die Projekte von SAAM Education und Young Bafana. Keine Verwaltungs­kosten dazwischen, keine Umwege. Ihre Unterstützung wird zu Mahlzeiten, Schulmaterial, Trainings­einheiten — und zu sichtbaren Chancen für Kinder, die sonst kaum welche hätten.

  • Hope

    Der Einstieg ins Engagement: Ihr Logo auf der Event-Website, dazu ein gemeinsamer Tag auf der Anlage — Verpflegung & Getränke für zwei Personen inklusive.

    CHF 500
  • Impact

    Sichtbar werden vor Ort: Beachflag, Banner oder Roll-up auf dem Gelände, Ihr Logo auf der Event-Website und Einladung zum Sponsoren-Apéro.

    CHF 1'000
  • Change

    Wirkung über den Tag hinaus: Alles aus „Impact“, erweiterte Medien­präsenz und namentliche Erwähnung im offiziellen Aftermovie des Events.

    CHF 2'000
  • Champion of Hope - Hauptsponsor

    Hauptpartner­schaft mit allen Leistungen aus „Change“. Logo auf den offiziellen Helfer-Shirts, exklusive Hauptsponsor-Erwähnung durch Moderation und auf der Sponsor-Wand

    CHF 5'000

Vorteile für alle

Eine Partnerschaft mit dem CUP OF HOPE Liechtenstein 2026 bietet einzigartige Vorteile für deine Marke oder dein Unternehmen:

Kontakt

Logo des Young Bafana Football Club.
Wann fand dein Praktikum bei Young Bafana statt?

15. Januar 2026 – 20. März 2026.

In welcher Abteilung oder welchem Bereich warst du hauptsächlich tätig?

Meine Rolle war ungefähr zu gleichen Teilen aufgeteilt. Vormittags war ich im entwicklungsbezogenen und operativen Bereich der Akademie tätig und unterstützte bei unterschiedlichsten administrativen Aufgaben. Die Nachmittage standen ganz im Zeichen des Fußballs – entweder als Trainer der Jugendlichen oder indem ich selbst mit der Seniorenmannschaft trainierte und spielte.

Wie würdest du deine Zeit bei Young Bafana beschreiben?

Vom ersten Tag an war die Erfahrung auf allen Ebenen unglaublich positiv. Alle waren offen, freundlich und herzlich, immer bereit für Gespräche und Austausch. Es gab keine wirkliche Hierarchie – alles lief einfach ganz natürlich. Bereits in der ersten Woche trainierte ich Kinder, spielte Fußball und knüpfte Kontakte zu anderen Freiwilligen. Schon nach ein oder zwei Tagen wusste ich, dass die kommende Zeit großartig werden würde.

Insgesamt war dies eine der besten Erfahrungen meines Lebens, vielleicht sogar die eindrucksvollste überhaupt. Es ist eine Erfahrung, die mich mein Leben lang begleiten wird.

Was hat dich persönlich während deiner Arbeit bei Young Bafana am meisten geprägt?

Zwei Dinge haben mich besonders beeindruckt. Zum einen die schwierigen Lebensumstände vor Ort, insbesondere für die Kinder aus dem Township Lwandle, die zum Fußballspielen zur Akademie kommen. Das ist eine Realität, die sich völlig von meiner Kindheit in Deutschland unterscheidet und die teilweise schwer mitanzusehen ist. Gleichzeitig habe ich großen Respekt vor dem Einsatz dieser Kinder, die so viel auf sich nehmen, nur um in einer sicheren Umgebung Fußball spielen zu können.

Zum anderen haben mich die Menschen beeindruckt, mit denen ich gearbeitet und trainiert habe. Trotz finanzieller Herausforderungen waren alle unglaublich herzlich, offen und positiv. Dieser Kontrast zu Deutschland, wo viele Menschen materiell besser gestellt sind, aber nicht unbedingt wärmer oder offener, wird mich noch viele Jahre begleiten.

Wie hat dein Praktikum rückblickend dich oder deinen beruflichen Weg beeinflusst?

Es ist noch nicht offiziell, aber die wichtigste Erkenntnis ist für mich, dass es in Europa eigentlich kaum so etwas wie ein echtes materielles Risiko gibt. Die Lebensbedingungen vieler Menschen in Südafrika unterscheiden sich so stark von unseren, dass Dinge wie ein Umzug, ein Jobwechsel oder neue Hobbys für mich heute kaum noch als wirkliche Risiken erscheinen.

Das Praktikum hat mir neue Perspektiven eröffnet und meine Denkweise insgesamt flexibler gemacht. In einem privilegierten europäischen Umfeld sind die tatsächlichen Grenzen und Risiken oft viel kleiner, als sie wirken. Diese Erkenntnis ist für meinen weiteren beruflichen Weg äußerst wertvoll.

Was war deine wichtigste Erkenntnis oder Lehre aus deiner Zeit in Südafrika?

Meine wichtigste Erkenntnis ist, dass Glücklichsein – und sich selbst zu erlauben, glücklich zu sein – nichts mit Geld zu tun hat, sondern mit den Menschen, die einen umgeben, und damit, wie man seine Tage verbringt.

Das mag wie eine Floskel klingen, aber ich habe es aus nächster Nähe erlebt. Das hat mich tief beeindruckt und wird mir lange in Erinnerung bleiben.

Außerdem wurde mir erneut bewusst, welche enorme Kraft Fußball besitzt: Menschen zusammenzubringen und eine wichtige Grundlage im Leben vieler Menschen zu sein, die ansonsten nur wenig besitzen. Fußball gehört wirklich zu den großartigsten Dingen, die diese Welt zu bieten hat.

Woran denkst du heute, wenn du an Young Bafana denkst?

Ich denke an eine der glücklichsten Phasen meines Lebens in den letzten Jahren. An pure Freiheit. Das Wetter war großartig, die Tage waren voller Fußball, Fußball und noch mehr Fußball, und die Menschen um mich herum lebten und atmeten diesen Sport.

Es war eine Gelegenheit, tief in eine komplexe, aber unglaublich herzliche und einladende Kultur einzutauchen – mit Menschen, die besonders freundlich sind, weil sie mit Fußball aufgewachsen sind. Für mich war es die große Freiheitsphase mitten in meinem Sabbatical von der Arbeit in Deutschland.

Bist du heute noch in irgendeiner Weise mit Young Bafana verbunden?

Ja. Ich stehe noch mit ein oder zwei Trainern der Akademie sowie mit mehreren Freiwilligen aus meiner Zeit dort in Kontakt.

Außerdem habe ich das Glück, im kommenden Monat erneut an einem Charity Cup mit Young Bafana teilzunehmen. Dadurch werde ich die Möglichkeit haben, Menschen wiederzusehen, die ich in Südafrika kennengelernt habe, und neue Personen aus dem Young-Bafana-Umfeld zu treffen.